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sturmwarnung

Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen auch an der NAOS-Diez!

Liebe am Schulleben der NAOS Beteiligte,

ab Montag, dem 27.04.2020 wird der Schulbetrieb der NAOS Diez teilweise wieder aufgenommen. Lesen Sie hierzu unser Update zu den Corona-Schutzmaßnahmen vom 17.04.2020

Mit freundlichen Grüßen

NAOS-Schulleitungsteam


Update 17.04.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Ausbildungsbetriebe,

wie Sie den aktuellen Medien entnehmen können, wird in Rheinland-Pfalz ab Montag, dem 27.04.2020 der Schulbetrieb teilweise wieder aufgenommen.

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion hat einen Elternbrief herausgegeben, dem Sie weitere Informationen zu der gestuften Wiedereröffnung der Schulen entnehmen können.

Aktuell arbeiten wir an Plänen, wie wir die Vorgaben zur teilweisen Aufnahme des Schulbetriebs sinnvoll umsetzen können. Sowie die weitere Vorgehensweise feststeht, werden wir Sie informieren.

Unsere Lehrerinnen und Lehrer werden sich dann auch umgehend mit diesen Informationen an Ihre Schülerinnen und Schüler  wenden und das weitere Vorgehen erörtern.

Die Schule wird nach den Osterferien, ab dem 20.04.2020 weiterhin für die Schülerinnen und Schüler entsprechende Lernangebote zur selbstständigen Bearbeitung, beispielsweise über Moodle oder andere Lernplattformen zur Verfügung stellen. Bitte überprüfen Sie deshalb regelmäßig ihren E-Mail-Eingang und Ihre Moodle-Kurse.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen direkt an die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer.

Bleiben Sie alle gesund!

Jörg Schmitz, Schulleiter

 

siehe auch: Elternbrief der ADD zur stufenweise Öffnung der Schulen


Update 22.03.2020

Hallo liebe Beteiligte am Schulleben der NAOS,

in Absprache mit dem Abteilungsleiter für die Höhere Berufsfachschule, Herr Berger, haben wir entschieden, die für Montag (23.03.2020) und Dienstag (24.03.2020) geplanten Kolloquien abzusagen.

Die Kolloquien werden auf unbestimmte Zeit verschoben.

Nach der Abwägung der verschiedenen Argumente haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen.

Wir treffen die Entscheidung jetzt, um im Sinne von Transparenz und Klarheit ausreichend Zeit für die Kommunikation zu haben.

Gerade den Schülerinnen und Schülern sollen jetzt und in Zukunft keine Nachteile in der Prüfungssituation  entstehen.

Insbesondere sollen die Prüflinge keine Gedanken an die Rahmenbedingungen verschwenden müssen.

Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.

Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Schmitz

 


Update 20.03.2020:

Im folgenden finden Sie aktuelle Informationen speziell für unsere Schülerinnen und Schüler der Berufsschule. Den Original-Text finden Sie hier zum Download: Corona und Berufsschulpflicht

Sehr geehrte Ausbildungspartner,

ich möchte Sie darüber informieren, welche Leitlinien wir für die Zeit der Schulschließungen den berufsbildenden Schulen an die Hand gegeben haben, die im Zuständigkeitsbereich des Bildungsministeriums arbeiten.

  • Auszubildende müssen trotz der Schulschließungen in ihren Ausbildungsbetrieb
  • Auszubildende haben einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen und müssen diesen auch erfüllen.
  • Ob die Ausbildung im Betrieb stattfinden kann, entscheidet der/die jeweilige Arbeitgeber(in). Dabei sind die Regelungen zu beachten, die derzeit auch für alle anderen Teile der Gesellschaft gelten (z.B. Beschäftigung von Risikogruppen/Menschen mit Vorerkrankungen, Kontakt mit infizierten Personen, Hygiene- und Abstandsregelungen). Ggf. ist hier auch die Einschätzung des zuständigen Gesundheitsamtes maßgeblich.
  • Organisation des Lernens während der Schulschließungen
  • Das Lernen findet nicht mehr am physischen Lernort Schule statt, sondern - in durch Lehrkräfte begleiteter Form – im häuslichen und /oder betrieblichen Umfeld. Dazu werden ein pädagogisches Angebot zur Verfügung gestellt und Feedbackstrukturen zur Rückkopplung zwischen Lehrkräften und Auszubildenden eingerichtet. Vom Berufsschultag nach Stundenplan kann ggf. abgewichen werden.
  • Die Lehrkräfte treten mit den Auszubildenden und ggf. Ausbildungsbetrieben beispielsweise per Mail, per Telefon, per Post und in anderer Form, die für die Auszubildenden geeignet ist, in Kontakt. Insbesondere die in den BBS bereits vielerorts etablierten Lernplattformen sollen für die Bereitstellung von Lernaufgaben und Lernmaterialien genutzt werden.
  • Anwendung des Berufsbildungsgesetzes
  • Die Vorgaben für das Lernen im häuslichen/und oder betrieblichen Umfeld ergeben sich aus dem Berufsbildungsgesetz und finden während der Schulschließungen analog Anwendung. Die Auszubildenden haben ihren schulischen Lernaufgaben nachzukommen, auch wenn die Schulgebäude geschlossen sind.
  • Beurlaubungen von der Bearbeitung schulischer Aufgaben
  • Momentan gibt es Betriebe, die jede helfende Hand brauchen, weil sie für die Daseinsvorsorge der Menschen wichtig sind. Die Betriebe können in diesem Fall bei der für sie zuständigen Berufsschule eine Beurlaubung ihrer Auszubildenden aus wichtigen Gründen erwirken. Die im Sinne der Daseinsvorsorge vorgebrachten Gründe sind von der Schule nicht als betriebliche Gründe zu werten. Der Betrieb erhält eine entsprechende Mitteilung durch die Schule.
  • Schülerinnen und Schüler in Altenpflegeberufen
  • Die praktische Ausbildung wird beim Träger der praktischen Ausbildung fortgeführt.
  • Den Schülerinnen und Schülern stehen ebenso - wie den Auszubildenden der BBiG-Berufe - Aufgaben im Rahmen des pädagogischen Angebots der Schule zur Erarbeitung fachtheoretischer Inhalte zur Verfügung. Auch hier gibt es eine Begleitung durch die Lehrkräfte und abgestimmte Feedbackstrukturen.
  • An Stelle von Unterrichtszeiten, die nicht für die Bewältigung der Lernaufgaben benötigt werden, kann unter Berücksichtigung arbeitsrechtlicher Vorgaben auch ein Einsatz beim Träger der praktischen Ausbildung in der Altenpflege und in der Altenpflegehilfe erfolgen.
  • Betriebspraktika in den Bildungsgängen Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), Berufsfachschule 1 (BF1) und höhere Berufsfachschule (HBF)
  • Die Betriebspraktika sind Teil der schulischen Ausbildung. Es finden während der Schulschließungen keine Betriebspraktika statt.
  • Den Schülerinnen und Schülern entstehen dadurch keine Nachteile. Das Ministerium für Bildung arbeitet an Regelungen, wie die versäumten Praktika kompensiert werden können.

Ich bitte Sie, die Unternehmen und Ausbildungsträger in Ihrem Zuständigkeitsbereich über die an unsere berufsbildenden Schulen kommunizierten Leitlinien während der Schulschließungen zu informieren. Daneben bitte ich Sie, mich regelmäßig zu Ihren Planungsständen in Bezug auf die Prüfungen im Bereich der BBiG-Berufe zu informieren, damit unsere Schulen diese in geeigneter Form unterstützen können.

Der Fachabteilung des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums ist es wichtig, dass die Auszubildenden, die Unternehmen und die Lehrkräfte der berufsbildenden Schulen diese außergewöhnliche Zeit in gegenseitiger Rücksichtnahme und mit pragmatischem Blick für die Bewältigung der zentralen Aufgaben meistern, die sich im Zusammenhang mit der Ausbildung unter den aktuell besonderen Umständen ergeben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag,

gez. Yvonne Anders
MINISTERIUM FÜR BILDUNG


Update 14.03.2020:

(Informationen aus diesem Beitrag können ggf. überholt sein. Beachten Sie insbesondere aktuellere Veröffentlichungen.)

Im Folgenden finden Sie Informationen aus einem Informationsschreibens der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion für Eltern, Sorgeberechtigte, welches gleichermaßen für unsere Ausbildungspartner von Bedeutung ist. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, werden diese hier zur Verfügung gestellt.

Das Original-Dokument des folgenden Textes finden Sie hier zum Download: Schließung regulärer Schulbetrieb Elternanschreiben

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten, liebe Ausbilderinnen und Ausbilder,

ab Montag, dem 16.3.2020, bleiben die Schulen des Landes Rheinland-Pfalz aufgrund einer Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) aus Gründen des Infektionsschutzes bis zum Ende der rheinland-pfälzischen Osterferien am 17. April 2020 für den regulären Betrieb geschlossen.

Dies bedeutet, dass weder Unterricht noch sonstige schulische Veranstaltungen stattfinden.

Davon nicht betroffen ist das einjährige Praktikum der Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulen, das weiterhin in den Praktikumsbetrieben stattfindet.

Von der Schulschließung ausgenommen sind zudem einige Förderschulen, deren Betrieb für die Betreuung und Versorgung besonders beeinträchtigter Kinder und Jugendliche unverzichtbar ist. Diese Schulen und die betroffenen Eltern wurden unmittelbar informiert.

Für Eltern, die nicht in der Lage sind, eine Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen, wird eine Notfallbetreuung angeboten. Dies gilt zunächst an allen Schulen, die nicht bereits durch das Gesundheitsamt geschlossen wurden.

Wir bitten darum, sich vorrangig selbstständig um die Betreuung Ihres Kindes zu bemühen (z.B. durch Absprachen mehrerer Eltern, die gegenseitig die Kinder betreuen). Dabei sollte jedoch nicht auf Personen zurückgegriffen werden, bei denen es sich aufgrund ihres Alters und ihres Gesundheitszustandes um eine besonders gefährdete Person handelt. Soweit dies nicht möglich ist, steht Ihnen in Ihrer Schule eine Notbetreuung zur Verfügung, unter Umständen aber nicht im selben Umfang wie im regulären Schulbetrieb.

Für Schülerinnen und Schüler in der Notfallbetreuung wird ein an die Situation angepasstes pädagogisches Angebot sichergestellt.

Für die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben, werden seitens der Schule differenzierte Lern- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt.

Abiturprüfungen und sonstige Abschlussprüfungen werden in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium grundsätzlich durchgeführt. Allen Schülerinnen und Schülern wird damit ermöglicht, ihre Prüfung abzulegen. Die Prüfungen für das mündliche Abitur werden wie geplant ab dem 16. März durchgeführt. Ist das aus organisatorischen Gründen nicht möglich, können die Prüfungen verschoben werden. Die Schule wird
Sie umgehend darüber informieren.

Auch während der Zeit der Schulschließung ist Ihre Schule grundsätzlich erreichbar und steht für etwaige Fragen zur Verfügung.

 

Unser Schulbüro öffnet um 07:00 Uhr. Lesen Sie mehr!
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Egal ob Anmeldeformulare, Informationsblätter oder sonstige Infos, hier werden Sie fündig...
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sturmwarnung

Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen auch an der NAOS-Diez!

Liebe am Schulleben der NAOS Beteiligte,

ab Montag, dem 27.04.2020 wird der Schulbetrieb der NAOS Diez teilweise wieder aufgenommen. Lesen Sie hierzu unser Update zu den Corona-Schutzmaßnahmen vom 17.04.2020

Mit freundlichen Grüßen

NAOS-Schulleitungsteam


Update 17.04.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Ausbildungsbetriebe,

wie Sie den aktuellen Medien entnehmen können, wird in Rheinland-Pfalz ab Montag, dem 27.04.2020 der Schulbetrieb teilweise wieder aufgenommen.

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion hat einen Elternbrief herausgegeben, dem Sie weitere Informationen zu der gestuften Wiedereröffnung der Schulen entnehmen können.

Aktuell arbeiten wir an Plänen, wie wir die Vorgaben zur teilweisen Aufnahme des Schulbetriebs sinnvoll umsetzen können. Sowie die weitere Vorgehensweise feststeht, werden wir Sie informieren.

Unsere Lehrerinnen und Lehrer werden sich dann auch umgehend mit diesen Informationen an Ihre Schülerinnen und Schüler  wenden und das weitere Vorgehen erörtern.

Die Schule wird nach den Osterferien, ab dem 20.04.2020 weiterhin für die Schülerinnen und Schüler entsprechende Lernangebote zur selbstständigen Bearbeitung, beispielsweise über Moodle oder andere Lernplattformen zur Verfügung stellen. Bitte überprüfen Sie deshalb regelmäßig ihren E-Mail-Eingang und Ihre Moodle-Kurse.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen direkt an die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer.

Bleiben Sie alle gesund!

Jörg Schmitz, Schulleiter

 

siehe auch: Elternbrief der ADD zur stufenweise Öffnung der Schulen


Update 22.03.2020

Hallo liebe Beteiligte am Schulleben der NAOS,

in Absprache mit dem Abteilungsleiter für die Höhere Berufsfachschule, Herr Berger, haben wir entschieden, die für Montag (23.03.2020) und Dienstag (24.03.2020) geplanten Kolloquien abzusagen.

Die Kolloquien werden auf unbestimmte Zeit verschoben.

Nach der Abwägung der verschiedenen Argumente haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen.

Wir treffen die Entscheidung jetzt, um im Sinne von Transparenz und Klarheit ausreichend Zeit für die Kommunikation zu haben.

Gerade den Schülerinnen und Schülern sollen jetzt und in Zukunft keine Nachteile in der Prüfungssituation  entstehen.

Insbesondere sollen die Prüflinge keine Gedanken an die Rahmenbedingungen verschwenden müssen.

Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.

Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Schmitz

 


Update 20.03.2020:

Im folgenden finden Sie aktuelle Informationen speziell für unsere Schülerinnen und Schüler der Berufsschule. Den Original-Text finden Sie hier zum Download: Corona und Berufsschulpflicht

Sehr geehrte Ausbildungspartner,

ich möchte Sie darüber informieren, welche Leitlinien wir für die Zeit der Schulschließungen den berufsbildenden Schulen an die Hand gegeben haben, die im Zuständigkeitsbereich des Bildungsministeriums arbeiten.

  • Auszubildende müssen trotz der Schulschließungen in ihren Ausbildungsbetrieb
  • Auszubildende haben einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen und müssen diesen auch erfüllen.
  • Ob die Ausbildung im Betrieb stattfinden kann, entscheidet der/die jeweilige Arbeitgeber(in). Dabei sind die Regelungen zu beachten, die derzeit auch für alle anderen Teile der Gesellschaft gelten (z.B. Beschäftigung von Risikogruppen/Menschen mit Vorerkrankungen, Kontakt mit infizierten Personen, Hygiene- und Abstandsregelungen). Ggf. ist hier auch die Einschätzung des zuständigen Gesundheitsamtes maßgeblich.
  • Organisation des Lernens während der Schulschließungen
  • Das Lernen findet nicht mehr am physischen Lernort Schule statt, sondern - in durch Lehrkräfte begleiteter Form – im häuslichen und /oder betrieblichen Umfeld. Dazu werden ein pädagogisches Angebot zur Verfügung gestellt und Feedbackstrukturen zur Rückkopplung zwischen Lehrkräften und Auszubildenden eingerichtet. Vom Berufsschultag nach Stundenplan kann ggf. abgewichen werden.
  • Die Lehrkräfte treten mit den Auszubildenden und ggf. Ausbildungsbetrieben beispielsweise per Mail, per Telefon, per Post und in anderer Form, die für die Auszubildenden geeignet ist, in Kontakt. Insbesondere die in den BBS bereits vielerorts etablierten Lernplattformen sollen für die Bereitstellung von Lernaufgaben und Lernmaterialien genutzt werden.
  • Anwendung des Berufsbildungsgesetzes
  • Die Vorgaben für das Lernen im häuslichen/und oder betrieblichen Umfeld ergeben sich aus dem Berufsbildungsgesetz und finden während der Schulschließungen analog Anwendung. Die Auszubildenden haben ihren schulischen Lernaufgaben nachzukommen, auch wenn die Schulgebäude geschlossen sind.
  • Beurlaubungen von der Bearbeitung schulischer Aufgaben
  • Momentan gibt es Betriebe, die jede helfende Hand brauchen, weil sie für die Daseinsvorsorge der Menschen wichtig sind. Die Betriebe können in diesem Fall bei der für sie zuständigen Berufsschule eine Beurlaubung ihrer Auszubildenden aus wichtigen Gründen erwirken. Die im Sinne der Daseinsvorsorge vorgebrachten Gründe sind von der Schule nicht als betriebliche Gründe zu werten. Der Betrieb erhält eine entsprechende Mitteilung durch die Schule.
  • Schülerinnen und Schüler in Altenpflegeberufen
  • Die praktische Ausbildung wird beim Träger der praktischen Ausbildung fortgeführt.
  • Den Schülerinnen und Schülern stehen ebenso - wie den Auszubildenden der BBiG-Berufe - Aufgaben im Rahmen des pädagogischen Angebots der Schule zur Erarbeitung fachtheoretischer Inhalte zur Verfügung. Auch hier gibt es eine Begleitung durch die Lehrkräfte und abgestimmte Feedbackstrukturen.
  • An Stelle von Unterrichtszeiten, die nicht für die Bewältigung der Lernaufgaben benötigt werden, kann unter Berücksichtigung arbeitsrechtlicher Vorgaben auch ein Einsatz beim Träger der praktischen Ausbildung in der Altenpflege und in der Altenpflegehilfe erfolgen.
  • Betriebspraktika in den Bildungsgängen Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), Berufsfachschule 1 (BF1) und höhere Berufsfachschule (HBF)
  • Die Betriebspraktika sind Teil der schulischen Ausbildung. Es finden während der Schulschließungen keine Betriebspraktika statt.
  • Den Schülerinnen und Schülern entstehen dadurch keine Nachteile. Das Ministerium für Bildung arbeitet an Regelungen, wie die versäumten Praktika kompensiert werden können.

Ich bitte Sie, die Unternehmen und Ausbildungsträger in Ihrem Zuständigkeitsbereich über die an unsere berufsbildenden Schulen kommunizierten Leitlinien während der Schulschließungen zu informieren. Daneben bitte ich Sie, mich regelmäßig zu Ihren Planungsständen in Bezug auf die Prüfungen im Bereich der BBiG-Berufe zu informieren, damit unsere Schulen diese in geeigneter Form unterstützen können.

Der Fachabteilung des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums ist es wichtig, dass die Auszubildenden, die Unternehmen und die Lehrkräfte der berufsbildenden Schulen diese außergewöhnliche Zeit in gegenseitiger Rücksichtnahme und mit pragmatischem Blick für die Bewältigung der zentralen Aufgaben meistern, die sich im Zusammenhang mit der Ausbildung unter den aktuell besonderen Umständen ergeben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag,

gez. Yvonne Anders
MINISTERIUM FÜR BILDUNG


Update 14.03.2020:

(Informationen aus diesem Beitrag können ggf. überholt sein. Beachten Sie insbesondere aktuellere Veröffentlichungen.)

Im Folgenden finden Sie Informationen aus einem Informationsschreibens der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion für Eltern, Sorgeberechtigte, welches gleichermaßen für unsere Ausbildungspartner von Bedeutung ist. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, werden diese hier zur Verfügung gestellt.

Das Original-Dokument des folgenden Textes finden Sie hier zum Download: Schließung regulärer Schulbetrieb Elternanschreiben

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten, liebe Ausbilderinnen und Ausbilder,

ab Montag, dem 16.3.2020, bleiben die Schulen des Landes Rheinland-Pfalz aufgrund einer Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) aus Gründen des Infektionsschutzes bis zum Ende der rheinland-pfälzischen Osterferien am 17. April 2020 für den regulären Betrieb geschlossen.

Dies bedeutet, dass weder Unterricht noch sonstige schulische Veranstaltungen stattfinden.

Davon nicht betroffen ist das einjährige Praktikum der Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulen, das weiterhin in den Praktikumsbetrieben stattfindet.

Von der Schulschließung ausgenommen sind zudem einige Förderschulen, deren Betrieb für die Betreuung und Versorgung besonders beeinträchtigter Kinder und Jugendliche unverzichtbar ist. Diese Schulen und die betroffenen Eltern wurden unmittelbar informiert.

Für Eltern, die nicht in der Lage sind, eine Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen, wird eine Notfallbetreuung angeboten. Dies gilt zunächst an allen Schulen, die nicht bereits durch das Gesundheitsamt geschlossen wurden.

Wir bitten darum, sich vorrangig selbstständig um die Betreuung Ihres Kindes zu bemühen (z.B. durch Absprachen mehrerer Eltern, die gegenseitig die Kinder betreuen). Dabei sollte jedoch nicht auf Personen zurückgegriffen werden, bei denen es sich aufgrund ihres Alters und ihres Gesundheitszustandes um eine besonders gefährdete Person handelt. Soweit dies nicht möglich ist, steht Ihnen in Ihrer Schule eine Notbetreuung zur Verfügung, unter Umständen aber nicht im selben Umfang wie im regulären Schulbetrieb.

Für Schülerinnen und Schüler in der Notfallbetreuung wird ein an die Situation angepasstes pädagogisches Angebot sichergestellt.

Für die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben, werden seitens der Schule differenzierte Lern- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt.

Abiturprüfungen und sonstige Abschlussprüfungen werden in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium grundsätzlich durchgeführt. Allen Schülerinnen und Schülern wird damit ermöglicht, ihre Prüfung abzulegen. Die Prüfungen für das mündliche Abitur werden wie geplant ab dem 16. März durchgeführt. Ist das aus organisatorischen Gründen nicht möglich, können die Prüfungen verschoben werden. Die Schule wird
Sie umgehend darüber informieren.

Auch während der Zeit der Schulschließung ist Ihre Schule grundsätzlich erreichbar und steht für etwaige Fragen zur Verfügung.

 

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